Programm

 

09:00 Uhr Anmeldung zur Tagung

09:15 Uhr Begrüßung des Organisationsteams

Alexander Godulla (Universität Leipzig)
Ralf Spiller (Hochschule Macromedia)
Cornelia Wolf (Universität Leipzig)

09:30-10:30 Uhr Vortragspanel: Kommunikationswissenschaftliche Theorien – ein Überblick

Theorien (in) der Kommunikationswissenschaft: vielfältiger Wildwuchs, machtvolle Willkür – und ein einflussloses Fach
Klaus-Dieter Altmeppen, Tanja Evers, Annika Franzetti (KU Eichstätt-Ingolstadt)

Verwendung theoretischer Konzepte und Ansätze in der Schweizer Kommunikationswissenschaft und Medienforschung. Eine synchrone und diachrone Analyse
Franziska Oehmer, Tobias Rohrbach (Universität Fribourg)

10:30-11:00 Uhr Kaffeepause

11:00-12:00 Uhr Kurzpräsentation und Poster: Schwerpunkt – Materialität und Technik

Braucht die Kommunikationswissenschaft einen material turn? Notwendigkeit, Potentiale und Implikationen einer notwendigen Theoriediskussion
Peter Gentzel (Universität Augsburg), Christian Pentzold (Universität Bremen)

Das Potential des französischen kommunikativen Ansatzes für die deutschsprachige Kommunikationswissenschaft
Lisa Bolz (Universität Paris-Sorbonne/Universität Münster)

Revisiting Actor-Network-Theory for Computational Communication Sciene: Zum Potential der ANT als theoretischer Rahmen computerbasierter Kommunikationsforschung
Stephanie Geise, Annie Waldherr (Universität Münster)

Entweder-Oder war gestern. Die Wiederentdeckung der Technik in der kommunikationswissenschaftlichen Theoriearbeit
Christian Katzenbach (HIIG)

12:00-13:00 Uhr Mittagspause

13:00-14:00 Uhr Vortragspanel: Theoriebildung in der KoWi – Handwerkszeug

Neue Theorien(aus)bildung in der Kommunikationswissenschaft. Studentische Debatten als forschungsorientiertes Lehr-Lern-Konzept
Laura Wolff, , Susann Kohout, Monika Taddicken (Universität Braunschweig)

Theoriearbeit in der Kommunikationswissenschaft: Diagnosen, Chancen, Handwerkszeug
Benjamin Krämer (Universität München), Felix Frey (Universität Leipzig)

14:00-14:15 Uhr Kurze Pause

14:15-15:00 Uhr Kurzpräsentation und Poster: Schwerpunkt – Mikro- und akteurorientierte Ansätze

20 Jahre Dialogtheorie in der PR-Forschung. Eine systematische Literaturanalyse vor dem Hintergrund des Medienwandels
Michael Johann (Universität Passau)

Post Publics. Zur (De-/Re-)Konstruktion der kommunikationswissenschaftlichen Öffentlichkeitstheorie
Martin R. Herbers (Zeppelin Universität)

Potenziale und Herausforderungen einer transdisziplinären Theorieentwicklung am Beispiel des Two-Step Flow of Support
Doreen Reifegerste (HMTMH Hannover)

15:00-15:30 Uhr Kaffeepause

15:30-17:30 Uhr Vortragspanel: Schwerpunkt – Meso- und Makroebene

Auf der Suche nach dem „Media Commons“: Über die Schwierigkeit, die „Theorie der Commons“ in der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft zu verorten
Corinne Schweizer (Universität Zürich)

Evolutionspsychologie als Baustein einer Medien- und Kommunikationstheorie
Clemens Schwender (hdpk Berlin), Frank Schwab (Universität Würzburg)

Digitalisierung aus der Perspektive der historisch-materialistischen Theorie der Medien und Kommunikation
Sebastian Sevignani (Universität Jena)

Vom Mythencharakter formaler Strukturen zum „institutional work“. Erträge institutionalistischer Theorien anlässlich eines 40. Geburtstags
Patrick Donges (Universität Leipzig)

17.30-17.45 Uhr Wrap Up des Organisationsteams

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